Mode, so bunt wie die Seidenstrasse

Kategorien: Berlin, Kunden

Wie? Connemara auf der Seidenstrasse? Ich gebe zu, da habe ich eine bisschen beim Text von Stefanie geklaut (sie wird es mir nachsehen, hoffe ich). Aber ein Körnchen Wahrheit findet sich auch hier, schließlich ist Saule ja in Bischkek geboren und das liegt ganz zufällig an der Route der Seitenstrasse. Mehr dazu am Ende des Beitrags.

Saule Mode Berlin

Ein Blick in den Laden von Saule …

Saule - Inhaberin Saule Mode Berlin

Da ist ja „unsere“ Saule schon, hat sie da etwa eine Bluse von Connemara in der Hand?

Connemara Pullover bei Saule Mode in Berlin

Da liegt ja auch schon der der neue Sommerstrick von Connemara!

Connemara Pullover bei Saule Mode in Berlin

Kariert konnten wir schon immer gut – Made in EU (muss ja auch mal erwähnt werden).

Saule Mode Berlin

Passend dazu die Blumen – Saule überlässt halt nichts dem Zufall!

Saule Mode Berlin

Ein Blick von hinten nach vorn – Saule „eingerahmt“.

Tierischer Besuch bei Saule

Tierischen Besuch hatten wir dann auch noch – ist er nicht süss?

Saule Moldakulova & Jens König

Zum Beweis, das ich auch wirklich da war: Ein Selfie

Kurz nach meinen Besuch hat der Tagesspiegel noch einen tollen Bericht über Saule veröffentlicht. Den Text dazu ist von Stefanie. Hier geht zu Stefanies Beiträgen für Connemara.

Tagesspiegel Saule Mode Berlin
Tagesspiegel Saule Mode Berlin

Der Bericht im Tagesspiegel …

Hier gibt den Text nochmal etwas „größer“:

Mode, so bunt wie die Seidenstraße

In manche Leben passt mehr als in andere – das von Saule Moldalukova ist so eines. Vielleicht, weil ihre Wurzeln so breit verstreut sind: in ganz Zentralasien.
Geboren ist Saule vor 35 Jahren in Bischkek an der Seidenstraße. Seither trägt sie die Lust am Reisen, den Geschäftssinn, die Vorliebe für Farben und die Leidenschaft für gute Stoffe in sich. Modedesign wollte sie studieren, so lange sie denken konnte; dass Kleider ihre Laufbahn bestimmen würden wusste sie, seitdem sie sich selbst den Rock zuknöpfen konnte.
Brotlose Kunst, befand ihr Vater. Also studierte Saule am Tage in Kirgisistan Internationale Politik – und lernte am Abend, die Kleider zu schneidern, die sie selber gerne tragen würde. Beide Ausbildungen schloss sie ab. Ein verschlungener Weg führte sie u.a. nach Istanbul, wo sie in der Projektentwicklung für Konzerne arbeitete, später zu einer Modefirma nach Paris; von dort aus wiederum wurde sie nach Berlin entsandt, um im KaDeWe einen Shop für das Label zu eröffnen.

„Eigentlich war mir das nie genug“, sagt sie heute. „Ich weiß noch, wie ich mit einem Freund vor der Boutique in der Goltzstraße stand und sagte: Die will ich einmal haben.“ Nachts, wenn die französischen Projekte ruhten, entwarf und nähte sie Kleider, steckte Perlen zu Accessoires zusammen und malte. Als die Boutique frei wurde, zog die Unternehmerin ein, mit all’ ihrer Buntheit.

„Ich kaufe ein, was ich woanders vermisse“, stellt sie fest, „leuchtende Farben, kräftige Muster, weiblich geschnittene Kleider.“ Damit hat sie sich im regenbogenbunten Kiez am Winterfeldplatz schon einen Ruf erarbeitet. Was auch daran liegt, dass sie nicht nur namhafte Labels vertritt (darunter Connemara, King Louie, und Mos Mosh) – sondern auch ihre eigene Kollektion „Saule Berlin“. Die natürlich in der Nacht das Licht des Tages erblickt. Sozusagen.

Quelle: Tagesspiegel, Berlin

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